Viel­falt nimmt nicht nur im Geschäfts­mo­dell bei Brenntag eine bedeu­tende Rolle ein. Auch intern sind wir ständig bestrebt, das Bewusst­sein für Diver­sität und Inklu­sion inner­halb unserer Beleg­schaft zu schärfen.

Nun könnte man meinen, es sei doch selbst­ver­ständ­lich, offen für andere Kul­turen, Reli­gionen, Natio­na­li­täten und Ver­hal­tens­weisen zu sein und sich in einem Umfeld, das von Diver­sität geprägt ist, voll­kommen unvor­ein­ge­nommen zu bewegen. Aber kaum jemand kann sich davon frei­spre­chen, sich in seinem Ver­halten und bei Ent­schei­dungen im Alltag unbe­wußt von vor­ge­fassten Ansichten oder auch Prä­gungen in der Erzie­hung leiten zu lassen.

Diversität & Inklusion

Brenntag hat des­halb ein Komitee für Diver­sität und Inklu­sion ins Leben gerufen. Dieses Gre­mium besteht aus acht Kol­le­ginnen und Kol­legen aus unter­schied­li­chen Berei­chen und allen Brenntag-Regionen. Sie sollen in ihren jewei­ligen Funk­tionen die Themen Diver­sität und Inklu­sion weiter vor­an­treiben und ihre Mit­ar­beiter und Kol­legen sen­si­bi­li­sieren.

Dabei geht es darum, Dinge aus ver­schie­denen Blick­win­keln zu betrachten und manchmal auch darum aus alten Denk­mus­tern aus­zu­steigen. Brenntag möchte die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Men­schen mit unter­schied­li­chen Hin­ter­gründen för­dern.

In gemischten Gruppen aus Mit­ar­bei­tern jeg­li­chen Geschlechts mit ver­schie­denen Erfah­rungs­ho­ri­zonten und kul­tu­rellen Hin­ter­gründen, mit unter­schied­li­chen Qua­li­fi­ka­tionen und unter­schied­li­chem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­halten fällt das umso leichter.

Als erste Maß­nahmen sind Trai­nings geplant, die den Abbau von unter­schwel­ligen und unbe­wußten Vor­ur­teilen för­dern sollen, sowie ein Mentoring-Programm, das sich noch gezielter auf den ste­tigen Aus­tausch und die Offen­heit in einer mul­ti­kul­tu­rellen Arbeits­um­ge­bung kon­zen­trieren soll. Das Unter­nehmen wird so zahl­reiche neue Fach­kräfte ent­wi­ckeln und für Brenntag begeis­tern können.